Fünf Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern haben ihre ganz konkreten Zukunftsfragen mitgebracht – von der Fachkräftegewinnung über die regionale Lebensmittelproduktion bis hin zur Zukunft leerstehender Plattenbauten. Gemeinsam mit Kreativschaffenden, Expertinnen und Experten entwickelten sie daraus neue Ideen, die nicht nur ihrem eigenen Unternehmen helfen, sondern auch viele weitere Betriebe und Kommunen im Land inspirieren können.
Die entstandenen Projekte zeigen, wie wirtschaftlicher Erfolg, regionale Wertschöpfung und Klimaschutz zusammen gedacht werden können. Sie schaffen neue Einkommensperspektiven, stärken Unternehmen und Regionen und machen deutlich, welches Innovationspotenzial im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns steckt.
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Julia Quade, Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH
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Die Zukunftsschmiede ist eine Innovationswerkstatt für Unternehmen in MV. Sie fand von März bis Juni 2026 im Rahmen des Landesprogramms MV tut was. statt.
Fünf Partnerunternehmen stellten ihre Herausforderungen bereit, die jeweils exemplarisch für unternehmerische Herausforderungen im ländlichen Raum stehen. Um Lösungsstrategien hierfür zu entwickeln, wurden interdisziplinäre Teams gebildet: Pro Team kamen ein Unternehmen sowie ein bis zwei Kreativschaffende und eine Person aus der organisierten Zivilgesellschaft zusammen.
In mehreren Workshops analysierten die Teams, unterstützt und begleitet von professionellen Innovationscoaches, gemeinsam die Herausforderung, planten die Befragung von potenziellen Nutzergruppen ihrer unternehmerischen Ansätze und entwickelten prototypische Lösungsansätze. Zwischen den Workshops arbeiteten die Teams selbstorganisiert. Am 18. Juni haben die Teams ihre Lösungsansätze erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Nun arbeiten die Unternehmen an deren Umsetzung.
Regionale Wertschöpfung und Resilienz stärken
Wir wollen Geschäftsmodelle fördern, die lokale Investitionen anstoßen, Kaufkraft binden und durch Vielfalt krisenfester machen.
Nachhaltige, gemeinwohlorientierte Wirtschaftsweisen fördern
Gesucht sind Modelle, die ökologische, soziale und ökonomische Stabilität in der Region schaffen – durch faire Strukturen, ökologische Verantwortung und soziale Teilhabe. Wir wollen konkrete, übertragbare Klimaschutzlösungen für ländliche Räume entwickeln und testen.
Regionale Produktion neu denken
Lokale Verarbeitung und Herstellung sollen ökologisch tragfähige Wertschöpfungsketten ermöglichen – dezentral, vernetzt und zukunftssicher.
Skalierbare Konzepte mit Modellcharakter entwickeln
Die Ergebnisse der Zukunftsschmiede sollen auf andere Regionen übertragbar sein – als konkrete Impulse für nachhaltigen Klimaschutz.
Innovationskultur auf dem Land fördern
Wir wollen Innovationen fördern, neue Geschäftsmodelle ermöglichen und Vernetzungen herstellen, die über das Projekt hinaus Bestand haben. Wir wollen Lust auf Wandel machen.
Kooperationen stärken
Wir wollen Kooperationen stärken zwischen Wirtschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Kreativen.
Wir können wir das Unterpflügen von Grün-Schnitt auf Ackerflächen mit dem Ziel der CO2-Speicherung in Mecklenburg-Vorpommern zu einer einfach umsetzbaren Praxis machen?
Ausgleichsagentur Nord GmbH
Ein Online-Plattform-Prototyp zeigt Landwirten, wie sie schwer verwertbaren Grünlandaufwuchs zur potenziell längerfristigen CO₂-Speicherung nutzen und damit perspektivisch zusätzliche Erlöse erzielen können.
Steigende Kosten und zunehmende Trockenheit setzen viele landwirtschaftliche Betriebe wirtschaftlich unter Druck. Gleichzeitig fallen insbesondere auf extensiv bewirtschafteten Grünland- und Moorflächen Aufwüchse an, für die aufgrund geringer Futterqualität, fehlender Abnehmer oder hoher Ernte- und Transportkosten häufig keine wirtschaftlich sinnvolle Verwendung besteht. Eine neue Nutzungsperspektive kann die Pflege und Bewirtschaftung dieser Flächen unterstützen. Das Team „Pflugschar“ entwickelte deshalb einen Prototyp, der Landwirten neue Einkommensperspektiven aufzeigt und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten soll.
Der Plattform-Prototyp zeigt, wie überschüssiger Grünlandaufwuchs auf geeigneten Ackerflächen eingebracht und zur potenziell längerfristigen Speicherung von Kohlenstoff genutzt werden könnte. Er berechnet Erntemengen, Kosten und mögliche Erlöse aus der zukünftigen Vergütung nachweisbarer CO₂-Speicherleistungen und macht so die wirtschaftlichen Voraussetzungen des Verfahrens transparent.
Landwirte können verschiedene Szenarien mit ihren eigenen Betriebsdaten durchspielen und unmittelbar vergleichen. So erkunden sie eigenständig, welche Flächen, Biomasse-Mengen oder Bewirtschaftungsvarianten für ihren Betrieb sinnvoll sein könnten. Die Plattform macht den individuellen Handlungsspielraum sichtbar und zeigt neben möglichen Erlösen auch Einsparpotenziale beim Düngemitteleinsatz sowie potenzielle langfristige Vorteile für Bodenstruktur, Wasserhaltevermögen und Humusaufbau auf.
Die Idee und Funktionsweise des Prototyps entstanden im engen Austausch mit landwirtschaftlichen Betrieben. Dabei wurde deutlich: Klimaschutz wird dann attraktiv, wenn er wirtschaftliche Perspektiven eröffnet und sich praxisnah in den Betriebsalltag integrieren lässt. Die entwickelte Lösung verbindet beides und stärkt zugleich die regionale Wertschöpfung. Zugleich kann der Prototyp künftig als Einstieg dienen, um weitere betriebliche Klimaleistungen sichtbar und für landwirtschaftliche Betriebe zugänglich zu machen.
Peter Markgraf
Ausgleichsagentur Nord
Pia Pötting
Systemische Organisationsentwicklerin, Coach und Markenstrategin bei Scusi Consulting
Swantje Reuter
Radioautorin und Podcastproduzentin
Thomas Beil
Geschäftsführer des Vereins Greifswalder Agrarinitiative
Tobias Till Keye
Konzeption & Strategische Entwicklung, Berater und Gründer
Tobias Till Keye, Ausgleichsagentur Nord GmbH
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Wie können wir Plattenbauten im ländlichen Raum so weiterentwickeln, dass sie sozial, ökologisch und ökonomisch zukunftsfähig werden?
GOLDBECK Nordost GmbH
Eine Broschüre soll Kommunen und Eigentümern neue Nutzungsperspektiven für leerstehende Plattenbauten aufzeigen. Anhand inspirierender Planungsbeispiele macht sie Lust auf die Entwicklung von Wohn-, Gemeinschafts- und Versorgungsangeboten. Sie zeigt konkrete Wege auf, wie bestehende Bausubstanz mit unkonventionellen Nutzungskonzepten zukunftsfähig revitalisiert werden kann – und verdeutlicht gleichzeitig, wie GOLDBECK als erfahrener Bau- und Planungspartner Eigentümer dabei unterstützt, diese Visionen mit absoluter Kosten- und Planungssicherheit in die Realität umzusetzen.
„Mir fehlt so ein bisschen Vision. Was kann ich denn damit machen?“ Vor dieser Frage stehen viele Eigentümer leerstehender Plattenbauten im ländlichen Raum Mecklenburg-Vorpommerns. Oft fehlen Ideen für neue Nutzungskonzepte, eine verlässliche Orientierung zu den Kosten und die Sicherheit, ob sich eine Sanierung überhaupt rechnet. Gleichzeitig prägen vielerorts „Leerstand und Verfall“ das Ortsbild – obwohl bezahlbarer Wohnraum, Treffpunkte und neue Angebote dringend gebraucht werden. Genau hier braucht es nicht nur kreative Ideen, sondern verlässliche Baupartner, die aus Visionen reale Projekte machen.
Das Team „Plattgold“ entwickelte deshalb eine Broschüre, die Eigentümer und Kommunen dabei unterstützt, Plattenbauten neu zu denken und die Brücke zur baulichen Praxis zu schlagen. Sie stellt unterschiedliche Nutzungskonzepte vor – vom Mehrgenerationenwohnen über Senioren-WGs bis hin zu gemeinschaftlich genutzten Räumen. Vor allem aber gibt sie Orientierung zu Sanierungskosten, zeigt praxistaugliche Wege für die energetische Modernisierung auf und skizziert, wie ein solches Revitalisierungsprojekt von der ersten Kostenschätzung und Planung bis zur schlüsselfertigen Umsetzung professionell begleitet werden kann. Anhand von Beispielkonzepten wird deutlich, welches Potenzial in der vorhandenen Bausubstanz steckt. So wird aus einer vagen Idee ein konkreter, planbarer Entwicklungsweg.
Die Broschüre soll Mut machen, bestehende Gebäude als Chance für die Zukunft zu begreifen. Sie zeigt, wie aus leerstehenden Plattenbauten durch clevere Revitalisierung wieder Wohnraum, Orte der Begegnung und neue Impulse für das Dorfleben entstehen können. Gleichzeitig trägt die Weiternutzung vorhandener Gebäude dazu bei, Ressourcen zu schonen und zusätzliche Flächenversiegelung zu vermeiden.
Isabelle Bredow
Sales Manager bei der GOLDBECK Nordost GmbH
Corinna Vosse
Wissenschaftlerin, Beraterin, Projektentwicklerin, Geschäftsführerin
Paula Kemink
Künstlerin, Architektin und kunstanaloge-systemische Coach
Kari Wolf
Aufsichtsrätin und Projektentwicklerin des Zukunftsortes Wir bauen Zukunft eG
Vincent de Graaf, Architekt, GOLDBECK Nordost GmbH


Wie können wir Landwirtschaft, Weiterverarbeitung und Logistik so verknüpfen, dass wir regionale (Bio)-Getreideprodukte regional in MV vermarkten können?
FINC Foundation gGmbH
Das Team hat ein Konzept für eine regionale Wertschöpfungskette entwickelt: vom regionalen Korn bis zum Brot regionaler Bäckereien. Um dies zu erreichen ist der Aufbau eines Partner-Netzwerkes aus (Bio)-Landwirten und Bäckereien geplant. Über dieses Netzwerk soll heimisches Getreide angebaut, veredelt und vertrieben werden, wodurch regionale Wertschöpfung, klimaresiliente und artenreiche Landwirtschaft sowie kurze Lieferketten gestärkt werden.
In Mecklenburg-Vorpommern wird hochwertiges Bio-Getreide angebaut – doch eine regionale Weiterverarbeitung und Vermarktung erweist sich derzeit als Herausforderung. Ein großer Teil der Ernte verlässt das Land, bevor daraus Mehl, Brot oder andere Lebensmittel werden. Mit ihr gehen auch Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Vermarktungschancen für regionale Betriebe verloren.
Das Team „Die Mehligen“ möchte das ändern. Unter dem Motto „Für Bäcker die Herkunft zeigen wollen – Qualitätsmehl zu 100% aus MV“ entwickelte es ein Konzept für eine regionale Wertschöpfungskette. Herzstück der Idee ist die Entwicklung eines Partner-Netzwerkes, bei dem (Bio)-Landwirte und Bäckereien zusammenarbeiten, um die regionale Produktion im Land nachhaltig zu stärken. Ein weiterer Teil des Konzepts ist der Aufbau einer regionalen Mühle – denn eine Mühle, die das Getreide in MV verarbeitet, gibt es heute nicht mehr. So soll heimisches Getreide künftig auch vor Ort verarbeitet und anschließend von regionalen Bäckereien zu Produkten mit nachvollziehbarer Herkunft verarbeitet werden. Eine gemeinsame Vermarktung soll die Sichtbarkeit regionaler Produkte zusätzlich stärken – gerade auch im Tourismus.
Die Idee bringt Landwirtschaft, Handwerk, Verarbeitung und Tourismus enger zusammen und sorgt dafür, dass mehr Wertschöpfung in Mecklenburg-Vorpommern bleibt. Davon profitieren landwirtschaftliche Betriebe ebenso wie Bäckereien und Verbraucherinnen und Verbraucher, die sich regionale Lebensmittel wünschen. Gleichzeitig verkürzen sich Transportwege und die regionale Verarbeitung trägt zu einer nachhaltigeren Lebensmittelversorgung bei. Gleichzeitig ermöglicht uns das die Landwirtschaft zu verändern – hin zu einer vielfältigen und kleinstrukturierten Kulturlandschaft, die ein lebenswertes Umfeld für die Menschen schafft.
Dr. Sebastian Schmidt
Gründer und Direktor der FINC-Foundation gGmbH
Dr. Susanne Arndt
Betriebswirtin mit Schwerpunkt Markenstrategie, Unternehmensführung, Transformationsberatung und KI
Jonas Löffler
studierter Theologe und Pädagoge, Prozessbegleiter, Organisationsberater
Mehr erfahren
Franziska Göttsche
Gründerin und Geschäftsführerin der Jackle & Heidi GmbH
Kristin Trentzsch, FINC Foundation gGmbH


Wie können wir einen wandelbaren Raum schaffen, der sich der Kommune anpasst – heute Treffpunkt, morgen Wohnort, übermorgen Gesundheitsstation?
Urban Beta UG
Inspiriert vom Spiele-Design entwickelte das Team „Beta Planomat“ ein digitales Planungs- und Beratungstool, mit dem Bauherren verschiedene Bau- und Nutzungskonzepte unkompliziert durchrechnen können. Es zeigt auf, welche Kosten-, Zeit- und
Klimavorteile der Einsatz des modularen Urban-Beta-Bausystems insbesondere für soziale Träger bietet.
Viele Kommunen, soziale Träger oder Unternehmen im ländlichen Raum planen, neue Wohn-, Betreuungs- oder Gemeinschaftsangebote zu entwickeln, und wollen hierfür bauen. Doch oft scheitern gute Ideen schon in der Planungsphase: Baukosten sind schwer kalkulierbar und Investitionsentscheidungen mit hohen Risiken verbunden. Das Team entwickelte deshalb das digitale Planungs- und Beratungstool „Beta Planomat“. Es unterstützt Bauherren und Kommunen bereits zu Beginn eines Projekts dabei, wirtschaftlich tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Der Beta Planomat ermöglicht es, verschiedene Szenarien für ein Bauvorhaben einfach miteinander zu vergleichen. Das Tool berechnet Baukosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten und zeigt dabei insbesondere, welche Vorteile das modulare Urban-Beta-Bausystem bietet. Dieses basiert auf wiederverwendbaren Holzbauelementen, die sich flexibel montieren, erweitern, zurückbauen und an anderer Stelle erneut einsetzen lassen. Dadurch verkürzen sich Bauzeiten, Baukosten können sinken und wertvolle Baustoffe bleiben im Nutzungskreislauf. Gleichzeitig werden Ressourcen geschont und CO₂-Emissionen gegenüber konventionellen Bauweisen reduziert.
Der Beta Planomat macht die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile des modularen Bauens bereits in einer frühen Planungsphase sichtbar und schafft eine verlässliche Grundlage für Investitionsentscheidungen. So können Projekte schneller umgesetzt sowie bezahlbare, klimafreundliche und zukunftsfähige Wohn- und Gemeinschaftsangebote im ländlichen Raum leichter realisiert werden.
Anke Parson
Geschäftsfüherin von Urban Beta UG
Adriana Osanu
Planerin und Kulturmacherin, die an der Schnittstelle von Kultur, Beteiligung und nachhaltiger Stadtentwicklung arbeitet
Christina Quast
für innovative Projekte in ländlichen Regionen tätig, aktuell im Strategieteam des WIR!-Bündnis „Elbe Valley“
Gert Köhler
Kopf hinter dem SMARTbauhaus-Konzept
Anke Parson Geschäftsführerin Urban Beta UG


Was kann ein mittelständiges Unternehmen im ländlichen Raum tun, um Mitarbeitende zu gewinnen, zu halten und zu begeistern?
Komesker Anlagenbau GmbH
Mit der KI-gestützten „Frag-Manfred-App“ machen Unternehmen Erfahrungswissen, Entscheidungswege und Unternehmenswerte für alle
Beschäftigten digital zugänglich und stärken so Motivation und Mitarbeiterbindung.
Ob Infrastrukturbau, erneuerbare Energien oder technische Gebäudeausrüstung – die Energiewende braucht gut ausgebildete Fachkräfte. Doch gerade wachsende Unternehmen im ländlichen Raum stehen vor der Herausforderung, Mitarbeitende langfristig zu gewinnen und zu halten. Mit dieser Frage beschäftigte sich das Team „Komesker“ – stellvertretend für viele mittelständische Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Antwort: Die „Frag Manfred-App“ – eine KI-gestützte Anwendung, die Wissen, Erfahrungen und Unternehmenswerte für alle Beschäftigten zugänglich macht. Sie unterstützt Mitarbeitende bei Entscheidungen im Arbeitsalltag und hilft dabei, das Erfahrungswissen langjähriger Kolleginnen und Kollegen sowie der Geschäftsführung zu bewahren und unmittelbar zugänglich zu machen.
Die Idee entstand aus zahlreichen Gesprächen mit Mitarbeitenden in der gesamten Unternehmensgruppe und anderen mittelständigen Unternehmen im ländlichen Raum. Dabei wurde deutlich: Für eine langfristige Bindung sind nicht nur Fachwissen, sondern auch Vertrauen, Orientierung und eine gelebte Unternehmenskultur entscheidend. Die entwickelte Lösung stärkt genau diese Aspekte – und kann perspektivisch auch anderen kleinen und mittleren Unternehmen helfen, die Fachkräfte für Klimaschutz und Energiewende langfristig an sich binden möchten.
Anne Harnack
Projektentwicklerin Erneuerbare Energien bei Komesker Anlagen GmbH
Alexander Balow
Gründer der Nachhaltigkeitsberatungs-Agentur 2020 GmbH
Stefanie Burr
Systemische Coachin, Change-Begleiterin und Diplom-Wirtschaftsjuristin
Anne Harnack, Leitung Unternehmensentwicklung, Personalmanagement & Kommunikation,
Unternehmen Komesker

Julia Quade
Landgesellschaft MV
zukunftsschmiede@lgmv.de
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Die Innovationswerkstatt wird umgesetzt von der Landgesellschaft MV in Leezen in Kooperation mit dem fint e.V. in Rostock.
Das Format Zukunftsschmiede. findet statt im Rahmen des Programms MV tut was.
Im Programm MV tut was. entstehen neue Impulse für Teilhabe und Klimaschutz vor Ort. Das Programm macht Engagement und gute Beispiele sichtbar, unterstützt Menschen im ländlichen Raum und fördert Teilhabe. Für ein zukunftsfähiges Miteinander in der Region.
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Das Programm MV tut was. wird ermöglicht durch das Land Mecklenburg-Vorpommern.
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